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	<title>Lebensblog</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
	<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 13:54:32 +0000</pubDate>
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		<title>Gottvertrauen</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 13:54:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
		
		<category>Allgemein</category>

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		<description><![CDATA[
  
Was ist Gottvertrauen? Ich denke jeder von uns hat eine bestimmte Meinung oder Vorstellung dar&#252;ber. Wir haben auch mit Sicherheit schon Erfahrungen mit dem Vertrauen auf Gott gesammelt. Was ist also Gottvertrauen?
 
Ein sehr treffendes Beispiel erz&#228;hlt Mary Gardiner Brainard:
 
„Im Augenblick, da ich diese Zeilen schreibe, sitze ich auf einem Stuhl. Und w&#228;hrend sie [...]]]></description>
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<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 14pt">Was ist Gottvertrauen? Ich denke jeder von uns hat eine bestimmte Meinung oder Vorstellung dar&#252;ber. Wir haben auch mit Sicherheit schon Erfahrungen mit dem Vertrauen auf Gott gesammelt. Was ist also Gottvertrauen?</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 14pt"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 14pt">Ein sehr treffendes Beispiel erz&#228;hlt Mary Gardiner Brainard:</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 14pt"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><em><span style="font-size: 14pt">„Im Augenblick, da ich diese Zeilen schreibe, sitze ich auf einem Stuhl. Und w&#228;hrend sie diese Zeilen lesen, sitzen auch sie wahrscheinlich auf einem Stuhl. W&#228;hrend sie nun auf ihrem Stuhl sitzen, sollten sie einmal ihre F&#252;&#223;e vom Boden heben. Damit setzen sie ihr ganzes Vertrauen in den Stuhl, dass er sie h&#228;lt. Da sie nicht allwissend sind, k&#246;nnen sie nicht hundertprozentig sicher sein, dass er nicht doch unter ihnen zusammenbricht. Trotzdem setzen sie ihr vollkommenes Vertrauen in diesen Stuhl und verlassen sich darauf, dass er sie h&#228;lt. Entsprechend k&#246;nnen sie auch ihr Vertrauen in Jesus setzen und Ihn zu ihrem Herrn und Heiland machen. Wenn sie auf ihrem Stuhl sitzen, bekommen sie den sicheren Halt, ohne dass sie etwas dazutun; und wenn sie sich auf Jesus verlassen, dann bekommen sie gleichfalls v&#246;llig umsonst das ewige Leben.</span></em></p>
<p class="MsoNormal"><em><span style="font-size: 14pt">Ich w&#252;rde lieber im Dunkeln mit Gott gehen, als allein im Licht.“</span></em></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 14pt"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 14pt">Ich habe in der Bibel von Josef gelesen. Er hat stets auf Gott vertraut und der Herr segnete alles was er tat, als Hausverwalter beim Potifar, als Insasse und Diener im Gef&#228;ngnis und auch als Oberster beim Pharao. Der Herr segnete Josef, weil er v&#246;llig auf Ihn vertraute und das tat was Gott wohlgef&#228;llig war. Gott segnete nicht nur ihn sondern auch die, die um ihn herum waren, wie Potifar oder den Pharao mit seinem gesamten Volk. Und auch sein Vater und seine Br&#252;der mussten nicht hungern, weil Gott Josef in seinem Tun segnete. Das bedeutet also, dass wenn wir auf Gott vertrauen, Gott uns segnet und auch Menschen in unserer Umgebung bekommen davon etwas ab, die Familie, die Gemeinde, sogar die Kollegen. Das hei&#223;t aber auch, dass wir in der Verantwortung diesen Menschen gegen&#252;ber stehen, dass ihr Segen oder sogar Selenheil auch von uns abh&#228;ngt.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 14pt"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 14pt">Aber warum vertrauen wir Gott so oft nicht oder erst dann wenn wir mit unseren Kr&#228;ften am Ende sind? Die meisten von uns wissen doch aus Erfahrung, dass Gott uns helfen kann, sogar &#252;ber das hinaus worum wir Ihn bitten. Wie oft ist es so, dass wenn z.B. das Kind krank ist und vor Schmerzen schreit, wir es zuerst mit Salbe, Tablette oder Z&#228;pfchen versuchen, dann rufen wir die Mutter an und fragen sie um Rat und wenn gar nichts mehr geht, erst dann denken wir pl&#246;tzlich an Gott. Erst dann bitten wir Ihn um Hilfe. Wieso erst dann und nicht gleich? Wieso musste das Kind so lange leiden?</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 14pt"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 14pt">Wie oft ist es auch so, dass wir zwar bitten aber nicht wirklich glauben? Ich habe ein witziges aber gleichzeitig auch ein ernstes und zum Nachdenken anregendes Beispiel gelesen:</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 14pt"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><em><span style="font-size: 14pt">R&#252;ffel in einer Kirche des amerikanischen Mittelwestens: &#8220;Euer Unglaube, Schwestern und Br&#252;der, ist ein Skandal! Wir sind hier versammelt, um ein Bittgebet an den Himmel zu richten, er m&#246;ge uns nach der langen Trockenheit Regen schicken. Und was sehe ich? Nicht einer von Euch hat f&#252;r den Heimweg einen Schirm mitgebracht.<u></u></span></em></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 14pt"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 14pt">In Matth&#228;us 21,22 steht „Und alles, was ihr bittet im Gebet, so ihr glaubet, werdet ihr&#8217;s empfangen.“ </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 14pt"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 14pt">Ich arbeite in einer Firma, wo einige Vorgesetzte gerne die unter ihnen stehenden rumschikanieren. Ich selber lasse mich oft davon fertig machen und bin dann geknickt, deprimiert oder sogar w&#252;tend. Vor einigen Wochen habe ich auf dem Weg zur Arbeit den Herrn um seinen Frieden gebeten. <a name="21,23" />Ich merkte, dass mein Schichtf&#252;hrer mich ein paar Mal versuchte zu foppen, worauf ich jedoch irgendwie <a href="http://www.bibel-online.net/buch/40.matthaeus/21.html#21,23" /><span />nicht einging und er mich dann in Ruhe lie&#223;. Nach der Pause fragte er mich pl&#246;tzlich ob ich Drogen genommen h&#228;tte. Ich schaute in fragend an. Na, weil ich heute total l&#228;ssig und ruhig meine Arbeit tat und nicht wie ein Angestochener quer durch das Lager rannte wie sonst. Da merkte ich erst, dass der Herr mich erh&#246;rt hatte und mir seinen Frieden gegeben hatte, den ich so dringend brauchte.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 14pt"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 14pt">Weil der Teufel diese Verbindung, die wir mit Gott haben, nicht ausstehen kann, lenkt er uns mit vielen verschiedenen Dingen ab. Bei dem erw&#228;hnten kranken Kind bringt er uns durch das Geschrei und das Leid des Kindes so aus der Ruhe und macht uns gleichzeitig auf irgendwelche Hausrezepte aufmerksam, so dass wir erst dann an Gott denken, nachdem wir all diese Mittelchen ausprobiert haben und keine eigene Kraft mehr haben. Dann vertrauen wir uns erst Gott an. Und genau das ist das gro&#223;e Problem. Wir d&#252;rfen nicht erst auf uns oder jemand anderen vertrauen, sondern sofort auf Gott! Nur wenn wir schwach sind, kann Gott in uns stark sein. Nur wenn wir loslassen und Ihn machen lassen, erst dann kann Gott uns helfen. In den Psalmen kann man vieles dar&#252;ber lesen wie David sich auf Gott verlie&#223; und Gott ihm in allen m&#246;glichen Situationen geholfen hat. Der 31. Psalm ist ein gutes Beispiel daf&#252;r, wie David auf seinen Herrn vertraute und das ist auch mein Wunsch f&#252;r mich und f&#252;r dich!</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 14pt"> </span></p>
<p>Dieser Beitrag wurde von Gastautor <strong>Viktor Bestvater</strong> geschrieben.
</p>
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		<title>Annehmen lernen</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Aug 2008 19:25:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
		
		<category>Allgemein</category>

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		<description><![CDATA[Hat Gott eigentlich die Kontrolle &#252;ber mein Leben oder nicht? Nat&#252;rlich hat er das! Ich, der ich Jesus kenne, wei&#223; auch, dass die Bibel wahr ist. Hinzu kommt, dass wohl jeder Christ und vielleicht auch Nichtchrist den Vers kennt, der besagt, dass uns kein Haar vom Haupt f&#228;llt ohne, dass Gott es zul&#228;sst. Das ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: "Courier New"">Hat Gott eigentlich die Kontrolle &#252;ber mein Leben oder nicht? Nat&#252;rlich hat er das! Ich, der ich Jesus kenne, wei&#223; auch, dass die Bibel wahr ist. Hinzu kommt, dass wohl jeder Christ und vielleicht auch Nichtchrist den Vers kennt, der besagt, dass uns kein Haar vom Haupt f&#228;llt ohne, dass Gott es zul&#228;sst. Das ist ein Vers der mich und so manchen anderen in schwierigen Lebensumst&#228;nden schon getr&#246;stet hat.<br />
Es ist allerdings so, dass ich nicht ganz korrekt bin. Kommen Dinge auf mich zu an denen ich nichts &#228;ndern kann, wo ich keinen Schuldigen ausmachen kann, dann suche ich Trost in dem Vers. F&#228;llt also ein Baum auf mein Auto, dann kann ich keinem die Schuld geben. Dann nehme ich es zu Recht hin, weil ich wei&#223;, dass Gott auch mit dieser Situation einen Plan hat. Was passiert aber, wenn mir jemand auf die F&#252;&#223;e tritt? Nehme ich das dann auch hin, oder ist das dann eine andere Situation?</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: "Courier New"">Vor einiger Zeit kam mein Chef auf mich zu und fragte mich, ob ich nicht einen Vortrag &#252;ber Bankbilanzanalyse halten k&#246;nnte. Es handle sich um einen kleinen Kreis (nur einige Personen) an Zuh&#246;rern, die bis dato auch noch keine Ahnung von diesem Thema hatten. Ich sagte zu. So nach und nach stellte sich jedoch heraus, dass die Situation wohl nicht so war, wie ich sie mir vorgestellt hatte. Aus einigen Personen wurden immer mehr. Aus denen, die mit diesem Thema noch keine Ber&#252;hrungspunkte hatten, wurden Personen, die zwar nicht im Bereich Bankenanalyse t&#228;tig sind, jedoch schon jahrzehntelange Erfahrungen in der Firmenkundenanalyse mitbrachten. Immer mehr Vorgesetzte meldeten sich zu dem Vortrag an und als Kr&#246;nung sogar der Bereichsleiter, der die nachfolgende Hierarchiestufe des Vorstandes einnimmt. Als Raum wurde ein Sitzungssaal gebucht, in dem der Vorstand seine Vortr&#228;ge h&#228;lt (auch wenn das an der Sache selbst nichts &#228;ndert, mir brachte es noch zus&#228;tzliche Magenschmerzen). Immer mehr Menschen sagten mir, dass ich der Situation nicht gewachsen bin, und dass ich nicht gen&#252;gend Erfahrungswerte habe um ein Vortrag vor diesem Publikum zu halten. Ich war mit den Meinungen voll einverstanden und machte mich auf den Weg um das auch meinem Chef deutlich zu machen. Ein R&#252;ckzieher war nat&#252;rlich nicht mehr ganz einfach und mein Chef meinte, ich solle mich nicht so verr&#252;ckt machen, sondern das Ganze als Chance sehen. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: "Courier New"">Ich hatte allerdings keine Lust das als Chance zu sehen. Ich musste einen Vortrag halten, von dem ich der Meinung war, ich h&#228;tte nicht gen&#252;gend Ahnung. Chance hin oder her. Wo Chancen sind, da sind eben auch Risiken. Ich sah es eher als Risiko. Es macht nicht unbedingt den besten Eindruck wenn alle Welt sieht, dass man eigentlich weniger wei&#223; als die, welche zuh&#246;ren. Der Frust in mir stieg. Ich &#228;rgerte mich &#252;ber meinen Chef und hatte das Gef&#252;hl, von ihm verheizt zu werden. Ich machte meinem &#196;rger auch Luft und sprach mit so einigen dar&#252;ber, dass ich das nicht in Ordnung fand. Meine Frau, unsere Freunde und auch die Arbeitskollegen kannten alle mein Problem. Ich konnte es nicht f&#252;r mich behalten.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: "Courier New"">Am Tag des Vortrages kam mir der Vers, den ich oben schon erw&#228;hnt habe in den Sinn. Es f&#228;llt kein Haar von meinem Kopf, wenn Gott das nicht zul&#228;sst. Warum nahm ich es dieses Mal nicht so an? Ich war bei meinem Chef gewesen, ich hatte gesagt, dass ich es nicht angebracht fand, mich, der ich noch viel zu wenig Erfahrung auf dem Gebiet habe, &#252;ber dieses Thema referieren zu lassen. Er wollte es trotzdem. Nun lag es doch an mir, es so anzunehmen, oder?<br />
Der Vortrag kam und ging auch vorbei. Die Resonanzen waren gut. Verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig viele Menschen sagten mir, dass es gut war. Auch Menschen, denen ich vertraue und glaube, dass es ehrlich war. Ich sa&#223; im Nachhinein da und sch&#228;mte mich. Ich hatte mich bei jedem &#252;ber meinen Chef beschwert und dabei gar nicht gemerkt, dass es nicht in seiner Hand lag. Gott hatte es so kommen lassen und zwar nicht ohne Grund. Er hatte einen Plan damit und wenn auch nur, dass ich lerne Ihm zu vertrauen. Ich hatte mich die ganze Zeit &#252;ber die Sache und somit &#252;ber Gott ge&#228;rgert und Ihm indirekt Vorw&#252;rfe gemacht. Ich wollte die Situation nicht und war nicht bereit sie von Gott anzunehmen.<br />
Daran, dass es trotzdem gut gelaufen ist, sieht man nur einmal mehr, dass Gott eine unheimliche Geduld und Liebe hat. </span>
</p>
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		<title>Wenn ihr nicht Wunder seht…</title>
		<link>http://www.keinkommentar.de/lebensblog/2008/08/21/wenn-ihr-nicht-wunder-seht/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 09:03:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
		
		<category>Allgemein</category>

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		<description><![CDATA[Keiner von uns w&#228;re so dumm wie Adam und Eva gewesen. Die kannten Gott pers&#246;nlich, sie wussten doch ganz genau wie gro&#223; Gott ist und auch, dass Er gerecht ist. Warum m&#252;ssen wir nun deren Fehler ausbaden? Es gab eine Zeit, wo ich genau das dachte. Dann stellte ich fest, Adam und Eva waren nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: "Courier New"">Keiner von uns w&#228;re so dumm wie Adam und Eva gewesen. Die kannten Gott pers&#246;nlich, sie wussten doch ganz genau wie gro&#223; Gott ist und auch, dass Er gerecht ist. Warum m&#252;ssen wir nun deren Fehler ausbaden? Es gab eine Zeit, wo ich genau das dachte. Dann stellte ich fest, Adam und Eva waren nicht dumm, sie haben einen Fehler gemacht. Ich vermute der Aufenthalt im Paradies w&#228;re auch schon l&#228;ngst beendet, wenn Alexander Bestvater der erste Mensch auf der Erde gewesen w&#228;re.<br />
Aber kennt ihr die Geschichte von Thomas? Thomas war ein J&#252;nger Jesu. Er hatte so viele Wunder gesehen. Er war immer und immer wieder dabei, wenn Jesus Kranke heilte, er war auch dabei als Jesus den Lazarus von den Toten auferweckt hatte. Jesus verspricht ihm, dass er nach seinem Tod auch auferstehen wird. Nachdem das nun passiert ist und die anderen es Thomas erz&#228;hlen, sagt der doch tats&#228;chlich:„Das glaube ich nicht.“ Er w&#252;rde es nicht mal glauben wenn Jesus pers&#246;nlich vor ihm stehen w&#252;rde. Erst dann wenn er seine Finger in die Wundmale Jesu gelegt h&#228;tte, dann k&#246;nnte er glauben.<br />
Also ich bitte euch. Wie kann denn das sein? Er hat doch so viele Wunder gesehen. Was f&#252;r einen schwachen Glauben kann man eigentlich haben?</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: "Courier New"">Bez&#252;glich unserer Selbstst&#228;ndigkeit war ich am Anfang sehr, sehr skeptisch. Ich wusste nicht, ob das so eine gute Idee ist. Dann hat Gott unsere Gebete erh&#246;rt und eingegriffen. Er hat uns so viele Wunder sehen lassen, dass ich wirklich euphorisch wurde. In letzter Zeit wurde es wieder etwas ruhiger. Nichts &#252;berragendes passierte und so langsam fing ich an wieder zu zweifeln. Ich hatte doch so viele Wunder gesehen, ich bin doch nicht so kleingl&#228;ubig wie der Thomas, oder? Und doch machte sich wieder Sorge breit.<br />
Letzte Woche hat Gott mir einen Vers aus Johannes geschenkt: „Wenn ihr nicht Wunder seht, so glaubt ihr nicht.“ Steht dort. Mir geht das nicht mehr aus dem Kopf und es tr&#246;stet mich, es nimmt mir meine Sorge. Heute durfte ich wieder Gottes Eingreifen erleben und schon merke ich, wie ich wieder euphorisch werde.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: "Courier New"">Es ist wirklich toll Gottes Wirken zu sehen. Andererseits ist es wirklich traurig zu erleben wie wetterwendisch man ist. Von Kraft im Glauben bin ich offensichtlich noch sehr weit entfernt, schade.</span></p>
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		<title>Gefahr im Verzug</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 11:13:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
		
		<category>Allgemein</category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Der Weg ist das Ziel&#8221;, sagt man hier und da mal. Es mag manchmal stimmen. Wenn ich in einem roten Cabrio mit einem Pferdeemblem auf der Motorhaube bei strahlendem Sonnenschein auf dem Weg ans Meer bin, dann w&#252;rde die Aussage -zumindest aus meiner Sicht - voll zutreffen. Der Weg ist das Ziel. Wenn dir aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: "Courier New"">&#8220;Der Weg ist das Ziel&#8221;, sagt man hier und da mal. Es mag manchmal stimmen. Wenn ich in einem roten Cabrio mit einem Pferdeemblem auf der Motorhaube bei strahlendem Sonnenschein auf dem Weg ans Meer bin, dann w&#252;rde die Aussage -zumindest aus meiner Sicht - voll zutreffen. Der Weg ist das Ziel. Wenn dir aber dein Chef sagt, fahr mal mit meinem Porsche ganz schnell zu einem Kunden und reparier ihm schnell den &#252;berlaufenden Abfluss, dann mag das zwar ganz sch&#246;n sein den Porsche fahren zu d&#252;rfen, es w&#228;re aber nicht angebracht den Weg zum Ziel zu erkl&#228;ren. Wenn du dann zur&#252;ckkommst und dem Chef sagst: &#8220;Hey, du wolltest, dass ich schnell zum Kunden fahre und den verstopften Abfluss, der gerade das ganze Haus &#252;berschwemmt, repariere. Ich habe zwar nicht den Abfluss repariert, aber daf&#252;r habe ich es geschafft zwei Mal die Strecke hin und zur&#252;ck zu fahren, und bist du stolz auf mich?&#8221; Ich glaube, deine Karriere als Abflussreiniger w&#228;re damit gerade den Abfluss runter&#8230;</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: "Courier New"">Das ist ein wirkliches Ph&#228;nomen, aber genau das ist es, was ich als Christ und au&#223;er mir noch einige andere tun. Gott erm&#246;glicht uns Dinge mit einem bestimmten Ziel. Gott gibt dir nicht mal eben hunderttausend Euro und sagt, schau mal ob du was Lustiges damit machen kannst. Er gibt auch nicht Begabungen, nur damit du das gro&#223;e Geld damit verdienen kannst.<br />
Genau so er&#246;ffnet Gott uns nicht den Weg in die Selbstst&#228;ndigkeit, damit wir ein sch&#246;neres Leben f&#252;hren k&#246;nnen. Er hat damit ein Ziel, das f&#252;r uns momentan ersichtliche Ziel ist, dass wir Gott dort an dem Platz besser dienen k&#246;nnen. Mein Problem an der Sache ist allerdings, dass ich durch mein mangelndes Vertrauen so sehr auf das „selbstst&#228;ndig sein“ fixiert bin, dass ich das Ziel aus den Augen verliere. Ich will nicht einer neuen Arbeit nachgehen und nebenbei Gott etwas dienen. Ich will Gott dienen und nebenbei arbeiten. Denselben Fehler kann man aber auch in allen anderen Bereichen des Lebens machen. Ich muss da immer wieder an eine Begebenheit denken, die mir so weitererz&#228;hlt wurde: Eine Gemeinde baute ein Haus. Auf der Gebetsstunde baten alle, dass Gott doch die n&#246;tigen finanziellen Mittel zur Verf&#252;gung stellen sollte, damit der Bau weitergehen konnte. Ein bekannter Prediger sagte im Anschluss an die Gebetsstunde: &#8220;Ich w&#252;rde an eurer Stelle nicht um Geld beten.&#8221; Nat&#252;rlich fragten die Mitglieder der Gemeinde warum. Die Antwort war mutig: &#8220;Weil Gott eure Gebete schon l&#228;ngst erh&#246;rt hat und euch das Geld gegeben hat, ihr m&#252;sst es nur mal weiterleiten.&#8221; Es war wohl eine Gemeinde mit vielen wohlhabenden Gesch&#228;ftsleuten. Diese Aussage hat mich zum Nachdenken gebracht. Diese Gesch&#228;ftsleute, woher hatten sie ihr Geld? Hatte nicht Gott es ihnen durch seinen Segen geschenkt?</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: "Courier New"">Ich hoffe, dass Gott uns hilft bei all unseren Vorhaben Ihn nicht aus den Augen zu verlieren. Ich m&#246;chte Menschen helfen zu Gott zu finden und nicht mich wie der reiche Bauer aus dem Lukasevagelium Kapitel 12 Vers 13-21 bereichern und zur Ruhe setzen (Ob das klappen w&#252;rde, wenn ich das denn wollte, ist noch eine ganz andere Frage <img src='http://www.keinkommentar.de/lebensblog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> . Menschen die wunderbare Rettung, die wir erlebt haben n&#228;her zu bringen, das ist unser Ziel. Wenn es in einigen Jahren mal dahingeht, dann ist es v&#246;llig wurscht was ich alles geleistet habe, aber ob Menschen sich von Jesus haben retten lassen, das ist f&#252;r ewig von enormer Bedeutung.</span></p>
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		<title>Ver&#228;nderung</title>
		<link>http://www.keinkommentar.de/lebensblog/2008/07/17/veraenderung/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 18:06:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
		
		<category>Allgemein</category>

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		<description><![CDATA[Seit einer ganzen Weile besch&#228;ftigen mich Themen, die mit unserer Zukunft zu tun haben. Es geht darum sich selbst&#228;ndig zu mache, somit stehen Ver&#228;nderungen an, die auf den ersten Blick bei manchen Verwunderung hervorrufen. Aus einer scheinbar sicheren Zukunft, in eine scheinbar v&#246;llig ungewisse. Aus einem gut bezahlten Job, in einen sicherlich nicht mehr ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: "Courier New"">Seit einer ganzen Weile besch&#228;ftigen mich Themen, die mit unserer Zukunft zu tun haben. Es geht darum sich selbst&#228;ndig zu mache, somit stehen Ver&#228;nderungen an, die auf den ersten Blick bei manchen Verwunderung hervorrufen. Aus einer scheinbar sicheren Zukunft, in eine scheinbar v&#246;llig ungewisse. Aus einem gut bezahlten Job, in einen sicherlich nicht mehr ganz so gut entlohnten. Aus einem Anzugjob im 41. Stock in Frankfurt auf ein Dorf mit Blaumann. Das kann schon mal Kopfschmerzen bereiten.<br />
Aber es gibt Gr&#252;nde warum ich das mache: Zum einen m&#246;chte ich hier und da mal meine Familie sehen. Ich habe keine Lust mehr, mich meiner Tochter und Frau immer mit Namen vorstellen zu m&#252;ssen.<br />
Zum anderen wollen wir wieder ein aktiveres Gemeindeleben f&#252;hren. Die Zeiten, an denen wir wegen der Entfernung nur sonntagvormittags zum Gottesdienst k&#246;nnen, sollen endlich vorbei sein und drittens wollen wir Gott mehr dienen. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: "Courier New"">Momentan haben wir einen kleinen Hauskreis. Da die Teilnehmer alle aus der Gegend unserer alten Heimat kommen, nehmen sie einen Fahrtweg von insgesamt 160 km in Kauf, nur um zum Hauskreis zu fahren. Ich bin verwundert und begeistert, dass das &#252;berhaupt solange gut geht, aber es hat nat&#252;rlich auf Dauer keinen Zweck. Wir wollen also wieder in die Heimat ziehen um dort, sofern es Gottes Wille ist, auch noch weitere Hauskreise f&#252;r Menschen, die Gott noch nicht kennen zu machen. Um ihnen die M&#246;glichkeit zu geben, Fragen &#252;ber Jesus und die Bibel loszuwerden und ihn dann hoffentlich auch ganz pers&#246;nlich kennen zu lernen. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: "Courier New"">Was ich eigentlich sagen wollte ist, dass ich mir seit dem Beschluss diesen Weg zu gehen, unheimlich viele Sorgen mache. Obwohl Gott im Bezug auf diese Sache so unglaublich viele Wunder getan hat, obwohl ich ihn fast t&#228;glich im Bezug auf diese Sache erlebe, so bin ich doch unheimlich in Sorge. Das Risiko ist nicht wirklich gro&#223;, die Investitionen halten sich in Grenzen und wenn wir tats&#228;chlich merken sollten, dass es nicht funktioniert, so glaube ich (unter normalen Umst&#228;nden) auch wieder eine Arbeit zu bekommen. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: "Courier New"">Warum mache ich mir also Sorgen? Erst recht wo ich doch so deutlich die Hand Gottes sp&#252;re? Mir war schon seit einer Weile klar, dass der Teufel seine Hand im Spiel hat. Nat&#252;rlich will er, dass ich mir Sorgen mache. Jesus sagt wir sollen uns nicht sorgen, weil Er f&#252;r uns da ist.<br />
Heute Morgen um kurz nach sechs, ich war selbst begeistert, dass ich um die Uhrzeit schon klar denken konnte, kam mir die Erleuchtung. Wenn der Teufel so sehr damit besch&#228;ftigt ist mich zu verunsichern, wenn er sich so bem&#252;ht mir Angst und Sorgen einzujagen, (und ich kann euch sagen er gibt sich wirklich sehr viel M&#252;he und meistens mit Erfolg) dann hat das doch nur einen Grund - er hat Angst, dass es Erfolg bringt. Erfolg im Sinne, dass Menschen sich von ihm abwenden und sich zu Jesus bekehren. Das bedeutet f&#252;r mich doch nur eins - volle Kraft voraus.</span>
</p>
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		<title>Lebst du noch oder bist du schon tot?</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jul 2008 19:05:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
		
		<category>Allgemein</category>

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		<description><![CDATA[Die meisten, die schon eine Weile Christ sind, kennen das: Die erste Freude nach der Bekehrung verblasst. Man wird ruhiger, nicht mehr so emotional. Manchmal haben andere dazu beigetragen, indem sie in ihrer Pseudo-Weisheit gesagt haben, dass die Bem&#252;hungen sicher gut sind, aber doch in die falsche Richtung gehen. Oder dass man das Ganze vielleicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: "Courier New"">Die meisten, die schon eine Weile Christ sind, kennen das: Die erste Freude nach der Bekehrung verblasst. Man wird ruhiger, nicht mehr so emotional. Manchmal haben andere dazu beigetragen, indem sie in ihrer Pseudo-Weisheit gesagt haben, dass die Bem&#252;hungen sicher gut sind, aber doch in die falsche Richtung gehen. Oder dass man das Ganze vielleicht nicht &#252;berst&#252;rzen soll, etwas ruhiger und besonnener angehen. Das tut man dann auch und bleibt besonnen, so besonnen, dass man Sonntags zum Gottesdienst geht, hier und da mal aus irgendwo herr&#252;hrenden Schuldgef&#252;hlen einen kl&#228;glichen Versuch startet jemanden auf Jesus anzusprechen und ansonsten pflichtbewusst die t&#228;gliche, oder vielleicht auch w&#246;chentliche Bibellese absolviert und schnell das 2,5- bis 3-Minuten-Gebet hinterher schiebt. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: "Courier New"">Doch wie es so sch&#246;n in der Werbung hei&#223;t: &#8220;Das muss nicht sein&#8221;. Das hat Gott so nicht vorgesehen, Gott wollte keinen &#8220;besonnenen&#8221; im Sinne von halb toten Christen aus dir machen. Er hat dir die Freiheit geschenkt und er will dir auch die Freude dazu schenken. Er will dir Energie schenken.<br />
Als ich mich bekehrte, da rief ich meine jetzige Frau an. Wir waren zu dem Zeitpunkt nicht zusammen, sie hatte sich nach ca. 5 Jahren von mir getrennt. Ich rief sie also an und erz&#228;hlte, ich erz&#228;hlte und erz&#228;hlte. Ich redete von Freiheit, von Bekehrung, von Ver&#228;nderung. Elena verstand &#252;berhaupt nichts und obwohl sie mich verlassen hatte, empfand sie es wohl als unh&#246;flich mich zu unterbrechen. Sie lie&#223; sich geschlagene 45 Minuten von mir berieseln. Warum habe ich das getan? Weil ich Gott pers&#246;nlich erlebte, es war eine unglaubliche Energiequelle. Nach einer Weile wurde auch ich ruhiger, das Leben ging weiter, es waren nicht immer nur H&#246;henfl&#252;ge. Auch mir hat man hier und da mal gezeigt, dass ich als Christ mit wenig Erfahrung vielleicht noch nicht alles so gut wei&#223;. Sicher war es auch so.<br />
Die Freude und Energie kommt aber aus der Beziehung zu Gott, es hat nichts damit zu tun wie lange du Christ bist. Auch heute kann ich noch emotional werden, wenn ich Gott ganz pers&#246;nlich erlebe. Dann bekomme ich manchmal wieder so einen Redefluss. Dann strahle ich wieder &#252;ber das ganze Gesicht und bin begeistert dar&#252;ber ein Kind Gottes zu sein. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: "Courier New"">Das Ganze ist als w&#252;rden wir in einer Eisdiele sitzen und einen Riesen-Milchshake vor uns haben, es steckt ein Strohalm drin und wir k&#246;nnen trinken bis wir eine Gehirnvereisung bekommen. Als wir uns bekehrten, da haben wir diesen Eisbecher entdeckt und wie wild an dem Strohhalm gesogen. Nach einer Weile haben wir aufgeh&#246;rt und sitzen nun frustriert vor dem Becher, obwohl wir doch so gerne einen Milchshake h&#228;tten. Dann muss man sich doch fragen, warum trinke ich nicht? </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: "Courier New"">Ich jedenfalls m&#246;chte aufh&#246;ren &#8220;besonnen&#8221; zu sein, sondern viel mehr Gott erleben, weil es wunderbar ist. Dazu geh&#246;rt es, dass ich an dem Strohhalm ziehe und ich mir Zeit f&#252;r die Beziehung zu Gott nehme.</span></p>
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		<title>Vereitelt</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 10:45:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
		
		<category>Allgemein</category>

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		<description><![CDATA[Ich komme noch einmal auf den Urlaub zur&#252;ck. Als wir dieses Jahr eine Freizeit mit Kurt Becker hatten, da sagte er an einem Abend, dass sie immer darum beten, dass Gott ihnen zeigt wohin sie in Urlaub fahren sollen. Wir hatten zwar auch schon f&#252;r Urlaub gebetet, aber nie so richtig mit der Bitte darum, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: "Courier New"">Ich komme noch einmal auf den Urlaub zur&#252;ck. Als wir dieses Jahr eine Freizeit mit Kurt Becker hatten, da sagte er an einem Abend, dass sie immer darum beten, dass Gott ihnen zeigt wohin sie in Urlaub fahren sollen. Wir hatten zwar auch schon f&#252;r Urlaub gebetet, aber nie so richtig mit der Bitte darum, dass Gott uns klar zeigen soll, was wir tun sollen. Wir entschieden uns es dieses Mal zu tun. Eigentlich stand unser Urlaub schon fest. Wir freuten uns mit meiner Familie nach Italien zu fahren. Meine Eltern und Geschwister w&#252;rden alle da sein, unsere Tochter h&#228;tte jemanden zum Spielen, alles schien perfekt. Bis mein Chef mir sagte, dass es vielleicht schwierig w&#252;rde mit dem Urlaub. Kurz vorher hatte sich herausgestellt, dass ich an dem Samstag, an dem wir eigentlich in Italien ankommen wollten eine Klausur schreibe. Gut dachten wir, dann fahren wir halt einen Tag sp&#228;ter. Dann kamen unsere Freunde aus dem Urlaub und &#252;berbrachten uns die freudige Nachricht, dass sie heiraten wollen. Und zwar an dem Samstag an dem wir uns erst abends von Italien auf den Heimweg gemacht h&#228;tten. Das w&#252;rde bedeuten, wir m&#252;ssten einen Tag fr&#252;her fahren. Insgesamt also einen Tag sp&#228;ter hin, einen Tag fr&#252;her zur&#252;ck und der Chef war auch nicht so begeistert von meiner Urlaubsidee. Wir beteten dar&#252;ber und entschieden uns den Urlaub abzublasen. Prompt kam eine andere Gelegenheit. Freunde von uns fragten, ob wir nicht Interesse h&#228;tten mit ihnen nach Kroatien zu fahren. Wir sagten zu und machten uns auf die Suche nach einer kinderfreundlichen Unterkunft. Leider stellten wir nach einer Weile fest, dass f&#252;r den uns zur Verf&#252;gung stehenden Zeitraum nichts mehr da war, zumindest nicht f&#252;r eine Gruppe von acht Personen. Wieder sagten wir ab. Dann fragte mein Schwager (siehe letzter Blog) und wieder kam etwas dazwischen, was das Ganze unm&#246;glich machte. Nun waren wir zwar immer noch mit einem befreundeten Paar auf der Suche nach einer M&#246;glichkeit, aber daraus hat sich noch nichts ergeben. Meine Frau und ich beteten in der Zeit immer wieder, dass Gott uns zeigt wie unser Urlaub aussehen soll dieses Jahr.</p>
<p>Heute rechnete ich ein wenig rum und stellte fest, dass genau das Geld, was wir f&#252;r den Urlaub zur&#252;ckgelegt hatten, wir dringend f&#252;r eine bestimmte andere Sache n&#246;tig haben. Gott hatte uns in diesem Fall davor bewahrt Geld f&#252;r Urlaub auszugeben, was wir in einer anderen Sache viel dringender n&#246;tig haben. Er hat vier Urlaube vereitelt und uns somit aus der Patsche geholfen. Das ist der Grund warum ich auf Gott vertraue, weil ich immer wieder feststelle, dass Sein Blickwinkel eben doch um ein vielfaches &#252;ber den meinen hinausgeht. Es ist wirklich wunderbar mit Jesus zu leben.</span>
</p>
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		<title>Nicht wie gewollt und trotzdem sch&#246;n</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jun 2008 14:38:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
		
		<category>Allgemein</category>

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		<description><![CDATA[Mein Schwager rief mich heute Morgen an und fragte, ob wir Lust h&#228;tten auch eine Woche nach Italien zu fahren. Sie wollen heute Abend losfahren, dort steht schon eine gro&#223;e Wohnung parat, in der wir alle Platz gefunden h&#228;tten. Hmm, dachte ich, Lust h&#228;tte ich auf jeden Fall. Ich versprach, nach einer Bedenkzeit, noch mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: "Courier New"">Mein Schwager rief mich heute Morgen an und fragte, ob wir Lust h&#228;tten auch eine Woche nach Italien zu fahren. Sie wollen heute Abend losfahren, dort steht schon eine gro&#223;e Wohnung parat, in der wir alle Platz gefunden h&#228;tten. Hmm, dachte ich, Lust h&#228;tte ich auf jeden Fall. Ich versprach, nach einer Bedenkzeit, noch mal bescheid zu sagen und legte auf. Das ganze war ein wenig kurzfristig und bedeutete, dass ich heute f&#252;r n&#228;chste Woche Urlaub nehmen muss. Da Freunde von uns morgen standesamtlich heiraten und wir Trauzeugen sein d&#252;rfen, w&#252;rde das Ganze schon sehr stressig werden. Aber das ist eigentlich nicht das Problem, wir k&#246;nnen recht spontan sein, wenn es um solche Dinge geht. Dann ist da nat&#252;rlich noch der Kostenfaktor. Mein Schwager war so freundlich und bot uns an, auch kostenlos einziehen zu d&#252;rfen. Trotz all dem gibt es noch einige Dinge, die nicht ganz billig sind und bezahlt werden wollen. Ich fing an zu rechnen und zu &#252;berlegen. Zum Gl&#252;ck verga&#223; ich dieses Mal nicht, Gott um Rat zu fragen. Ich bat Gott uns zu zeigen, ob es denn auch sein Wille ist. Ich holte meine Bibel raus und noch vor dem Lesen ging mir ein Licht auf und ein Termin, der n&#228;chste Woche ansteht, fiel mir wieder ein. Damit war das Ganze wohl erledigt. Aber trotz dem, dass ich wirklich sehr gerne mitgefahren w&#228;re, war ich froh &#252;ber ein so prompte Antwort von Gott. </span></p>
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		<title>Zu fantastisch</title>
		<link>http://www.keinkommentar.de/lebensblog/2008/06/25/zu-fantastisch/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 10:25:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
		
		<category>Allgemein</category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen sa&#223; ich mit einer Kollegin beim Mittagessen. Wir kamen auf das Thema Partnerschaft. Und da ich durch die turbulente Beziehung zwischen meiner Frau und mir erst so richtig auf die Suche nach Jesus gegangen bin, ist das f&#252;r mich oft der Aufh&#228;nger um mit Menschen &#252;ber Jesus zu reden. Ich erz&#228;hlte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Vor ein paar Tagen sa&#223; ich mit einer Kollegin beim Mittagessen. Wir kamen auf das Thema Partnerschaft. Und da ich durch die turbulente Beziehung zwischen meiner Frau und mir erst so richtig auf die Suche nach Jesus gegangen bin, ist das f&#252;r mich oft der Aufh&#228;nger um mit Menschen &#252;ber Jesus zu reden. Ich erz&#228;hlte ihr von meiner Bekehrung, wie es dazu kam und was mich bewegte. Mein Gegen&#252;ber h&#246;rte mir zwar zu, doch hatte ich den Eindruck als wenn sie denken w&#252;rde, ich redete von etwas Au&#223;erirdischem. W&#228;hrend dem Gespr&#228;ch fiel es mir immer schwerer die Worte S&#252;nde, Himmel und H&#246;lle, Jesus und Teufel, auszusprechen. Ich versuchte zu erkl&#228;ren was ich meinte, doch je mehr ich das Gef&#252;hl hatte von Fantasie zu reden, um so schwieriger wurde es. Ihrerseits kam dann leider etwas, was ich oft h&#246;re: „Wenn das dazu beitr&#228;gt, dass wir liebevoller miteinander umgehen und anderen Menschen helfen, wenn wir dadurch zufriedener werden, dann ist das doch eine tolle Sache.“ Ich versuchte immer wieder zu erkl&#228;ren, dass es mehr ist als Menschen helfen, den Weltfrieden herstellen und auf Wolke Sieben schweben. Es geht um ewige Errettung oder ewige Verdammnis. Es geht um Ewigkeit, um eine Zeit, die nie endet. Um eine Entscheidung, die nicht r&#252;ckg&#228;ngig gemacht werden kann. Es ist die allerallerwichtigste Entscheidung im Leben eines jeden Menschen. Bei dieser Tatsache r&#252;ckt doch der Weltfrieden ein kleines bisschen in den Hintergrund, oder?<br />
Doch es hat keinen Zweck, es geht immer nur um den Weltfrieden. Wie erkl&#228;rt man jemandem Dinge, die er noch nie erlebt hat? Wie soll ich jemandem S&#252;nde begreiflich machen?</p>
<p>In Johannes 3 von Anfang, kommt Nikodemus, ein Pharis&#228;er und oberster der Juden, zu Jesus. Er sagt ihm, dass er (im Gegensatz zu den anderen) doch erkennt, dass Jesus Dinge tut, die nur mit Gottes Hilfe getan werden k&#246;nnen. Jesus antwortet ihm und spricht dabei Worte, die Nikodemus nicht versteht und auch ich im Leben nicht verstanden h&#228;tte. Nikodemus ist nat&#252;rlich etwas durcheinander, an seinen Fragen merkt man, er ist irritiert. Im Grunde ist das ganze eine interessante Unterhaltung. Nun kommt aber noch eine spannende Aussage von Jesus in Johannes 3, 12</p>
<blockquote><p>„Ihr glaubt nicht, wenn ich euch von irdischen Dingen sage, wie werdet ihr glauben, wenn ich euch von den himmlischen Dinge sage?“</p></blockquote>
<p>Diese Aussage macht etwas klar. Es macht klar, dass wir nicht in der Lage sind die Herrlichkeit und das ganze Ausma&#223; der Gnade und Wirklichkeit Gottes zu verstehen. Vielleicht reichen uns unsere f&#252;nf Sinne nicht aus? Ist es so abwegig, dass Gott mehr ist als wir begreifen k&#246;nnen? Wenn jemand blind geboren wird, dann wird es schwierig ihm die Sch&#246;nheit der Natur klar zu machen, es ist unm&#246;glich ihm zu beschreiben wie einzigartig und faszinierend die Blumenvielfalt ist. Bedeutet es jedoch gleichzeitig, dass es keine sch&#246;nen Blumen gibt?<br />
Stell dir nur mal vor, alle Menschen auf dieser Welt w&#228;ren von Geburt an blind, nur du nicht. Du bist der einzige, der nicht blind bist. Nun h&#246;rst du wie die Wissenschaftler versuchen die Blumen zu erkl&#228;ren, sie ertasten sie, sie riechen an ihnen, sie h&#246;ren und probieren sie auch mal, doch werden sie nie herausfinden, dass Blumen viele wundersch&#246;ne Farben haben. Deswegen sagt Jesus, dass wir nichts verstehen w&#252;rden, wenn er vom Himmlischen reden w&#252;rde. Es ist ja schon zu fantastisch wenn ich erz&#228;hle, dass Gott Gebete erh&#246;rt, uns liebt und f&#252;r unsere S&#252;nden gestorben ist, dabei sind das Dinge, die jeder ganz pers&#246;nlich erleben kann.
</p>
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		<title>Nur nicht auf die Nerven gehen</title>
		<link>http://www.keinkommentar.de/lebensblog/2008/06/17/nur-nicht-auf-die-nerven-gehen/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jun 2008 17:26:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
		
		<category>Allgemein</category>

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		<description><![CDATA[Hat sich jemand von euch mal gefragt, sofern ihr Christen seid: „Wie und wann erz&#228;hle ich den Menschen am besten, von dem was mir mit Jesus passiert ist? Wie erz&#228;hle ich den Menschen, und vor allem wann, dass Jesu Angebot f&#252;r jeden von uns &#252;berlebensnotwendig ist? Gibt es dazu einen optimalen oder einen total ung&#252;nstigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Hat sich jemand von euch mal gefragt, sofern ihr Christen seid: „Wie und wann erz&#228;hle ich den Menschen am besten, von dem was mir mit Jesus passiert ist? Wie erz&#228;hle ich den Menschen, und vor allem wann, dass Jesu Angebot f&#252;r jeden von uns &#252;berlebensnotwendig ist? Gibt es dazu einen optimalen oder einen total ung&#252;nstigen Zeitpunkt?“<br />
Sicherlich gibt es bessere und schlechtere Zeitpunkte und es gibt auch Gelegenheiten, wo man es einfach tun muss und dann wiederum auch welche, wo man sich vielleicht lieber etwas zur&#252;ckhalten sollte. Mir passiert es immer wieder, dass ich mich dann nicht mehr bremsen kann. Ich „texte“ die Leute regelrecht zu. Ich habe gemerkt, dass ich lernen muss, normal mit Menschen zu reden und sie nicht zu &#252;berfordern. Aber mal von dem „wie“ abgesehen, wann sollte man es tun und wann lassen? Wann man es lassen sollte wei&#223; ich nicht. Ich glaube schon, dass es solche Situationen gibt. Es gibt bestimmt Zeitpunkte, wo man Menschen damit nur ver&#228;rgert.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Zu dieser Frage hatte ich auch eine Meinung. Meine Meinung war: lieber nicht zu aufdringlich sein, lieber etwas zur&#252;ckhalten. Wenn Menschen nach Jesus fragen, dann bin ich nat&#252;rlich sofort zur Stelle und bereit ihnen etwas davon zu erz&#228;hlen, aber bitte nicht so aufgezwungen. Die wollen das vielleicht gar nicht h&#246;ren und &#228;rgern sich &#252;ber mich. Die wissen vielleicht schon alles und nun komme ich wie ein Verk&#228;ufer und will ihnen etwas aufschw&#228;tzen. Nein, es wird das Beste sein, ich halte mich etwas zur&#252;ck. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Ein Buch hat mich in meinem Denken etwas ern&#252;chtert: „Post von Graf Moderthal“. Auch wenn das Buch nur eine Geschichte erz&#228;hlt, so macht es auf unglaubliche Weise deutlich, was in der Welt des Teufels so passiert, und was es f&#252;r Reaktionen hervorruft, wenn wir dies oder jenes tun. So hatte sich in dem Buch jemand bekehrt, er hat Jesus aufgenommen und nach einer Weile kam ihm der Gedanke von Jesus zu zeugen. Unglaublicherweise waren seine Gedanken genau die meinen, und unglaublicherweise stelle ich fest, dass sehr viele Menschen dasselbe denken wie ich und der Mann aus dem Buch. Ich verrate nicht was in dem Buch steht, ich stelle am besten eine Frage: Wem, Jesus oder dem Teufel, ist mehr daran gelegen, dass wir nicht von Jesus reden? Wer wird Freude daran haben wenn wir sagen: „Ich sage lieber nichts, ich will mein Gegen&#252;ber nicht ver&#228;rgern.“ Es ist doch nur dem Teufel daran gelegen, dass wir am besten gar nichts sagen. Noch eine Frage: Sind wir sonst auch immer so r&#252;cksichtsvoll? Liegt uns bei anderen Themen auch so sehr am Herzen den anderen nicht zu nahe zu treten? Ich muss zugeben, dass ich wohl nur beim Thema Jesus so unglaublich r&#252;cksichtsvoll bin. Dann muss ich mir allerdings eine weitere Frage gefallen lassen: Wer sorgt daf&#252;r, dass ich sonst auch mal pampig und r&#252;cksichtslos bin und wenn ich von Jesus rede auf einmal die R&#252;cksicht in Person? Jesus wird es wohl kaum sein. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Nachdem ich f&#252;r mich festgestellt hatte, dass dieses Denken unm&#246;glich von Gott kommen kann und meine Ausrede nun weg war, stellte ich erst recht fest, dass ich kaum in der Lage bin &#252;ber Ihn zu reden, weil mir der Mut fehlt. Ich glaube wir haben eher ein Problem damit, zu wenig von Ihm zu zeugen, als dass wir zu viel reden. </span></p>
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