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Das Schönste auf der Welt...

Ich glaube an Gott schon von klein auf und ich bin meinen Eltern sehr dankbar, dass sie uns Kindern das Beten beigebracht haben. Ich bin in Russland geboren, das war damals noch ein kommunistisches Land. In der Schule wurde uns erzählt es gibt keinen Gott, doch dass habe ich nie geglaubt. Die Lehrer haben mir richtig leid getan. Eine Frau hat mal zu uns gesagt: "Wenn ich doch wenigstens fünf Minuten glauben könnte, dass es einen Gott gibt." Da dachte ich: Du arme Frau! Später als sie alt war, hat sie sich dann doch noch auf dem Sterbebett bekehrt. Gott sei Dank!
Meine Eltern waren mir ein gutes Beispiel. Mein Vater starb zwar schon mit 41 Jahren und meine Schwester mit ihm als sie 14 war, doch ich weiß, dass sie bei Gott sind und da will ich auch hin. Meine Mutter hat damals immer gesagt: "Gott macht keine Fehler!"

Ich habe immer gewusst, dass ich mich bekehren muss, wenn ich in den Himmel kommen will. Aber meine Gedanken waren immer: Will Gott das auch, dass ich mich für Ihn entscheide? Ich ging nicht in die Kirche, aber gebetet habe ich oft. Und als ich 17 Jahre alt war, habe ich das Verlangen so stark gespürt, dass ich müde wurde mich zu wehren. Da habe ich gebetet: "Jesus Christus vergib mir meine Sünden und hilf mir ein neues Leben anzufangen." Nach diesem Gebet habe ich Freude bekommen und ab da ging ich auch beständig in die Kirche. Ich habe zwar meine Freunde verloren, was ich sehr schade fand, aber zurück in die Welt wollte ich niemals. Gott hat mir neue Freunde geschenkt. Ich bin glücklich und das habe ich nur Gott zu verdanken. Und wenn ich diese Verse in Johannes 14, 3-4 lese, wo geschrieben steht:

"Und wenn ich hingehe, euch die Stätte zu bereiten, will ich wiederkommen und euch zu mir nehmen, damit ihr seid, wo ich bin. Und wo ich hingehe, den Weg wisst ihr.",

dann denke ich, das ist großartig! Ich bin so froh, dass wir alle unsere Sorgen dem Himmlischen Vater bringen können. Mir tun die Menschen sehr leid, welche ohne Gott leben. Ich kann es bezeugen, Jesus Christus im Herzen zu haben, das ist das Schönste auf der Welt, mit Ihm kann ich immer reden, meine Gedanken sind oft bei Ihm. Mit Gott will ich immer verbunden sein, so wie es in Psalm 48, 15 steht:

"Wahrlich, das ist Gott, unser Gott für immer und ewig. Er istīs, der uns führet."

Ich lobe und danke meinem Herrn Jesus Christus, dass Er freiwillig aus Liebe zu uns Menschen auf diese Erde gekommen ist um uns zu retten. In Johannes 3, 16 steht geschrieben:

"Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass Er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an Ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben."

Viele können es nicht glauben, dass die Bibel die Wahrheit spricht, aber sie wollen auch nicht in der Bibel lesen. Ich bete für unsere Freunde und Bekannte, dass Gott ihnen die Augen öffnet.

Ich möchte allen jungen Eltern einen Rat geben: Lehrt eure Kinder beten und erzählt ihnen von Gott und von Jesus Christus. Denn was ein Kind lernt, das bleibt für immer im Gedächtnis und wenn sie groß werden, dann können sie auch sagen, dass es einen Gott gibt, das ist dann selbstverständlich. Und dann können sie selbst entscheiden, ob sie ein Leben mit Gott oder ohne Ihn leben möchten. In letzter Zeit denke ich oft an den Vers wo Jesus sagt:

"Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt."
Johannes 13, 34

Mir kommt es so vor als ob die Menschen auf der Welt zu wenig Liebe bekommen. Gott ist die Liebe! Deshalb sucht was droben ist und nicht das, was auf Erden ist. Denn das wird euch glücklich machen!

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